{"id":2182,"date":"2021-10-04T10:51:29","date_gmt":"2021-10-04T08:51:29","guid":{"rendered":"http:\/\/piaer.net\/?p=2182"},"modified":"2021-10-05T12:49:54","modified_gmt":"2021-10-05T10:49:54","slug":"freie-seminarplaetze-lehrvertretung-aesthetische-theorie-und-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/piaer.net\/en\/freie-seminarplaetze-lehrvertretung-aesthetische-theorie-und-praxis\/","title":{"rendered":"Freie Seminarpl\u00e4tze &#8211; Lehrvertretung \u00c4sthetische Theorie und Praxis"},"content":{"rendered":"<p>Zur dritten Belegphase k\u00f6nnen folgende Veranstaltungen im Bereich der Kunsttheorie bei Martina Leeker belegt werden, die ab dem WiSe die Lehrvertretung f\u00fcr Prof. Dr. Heidi Helmhold \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Anmeldung ist schon vor Beginn der dritten Belegphase per Mail bei <a href=\"mailto:mleeker1@uni-koeln.de\">Martina Leeker<\/a> direkt m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">14679.0012 K\u00fcnstlerische Forschung. Zwischen Wahrnehmungs-Interventionen, Wissensproduktions-Problematisierung und Spekulations-Laboren<\/h3>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstlerische Forschung ist seit Ende der 1990er Jahre en vogue und wird zugleich sehr kritisch betrachtet. Es steht in Frage, warum sie ausgerechnet im Kontext digitaler Kulturen aufkommt und was sie zu diesen beitr\u00e4gt. Ausgangspunkt f\u00fcr diese Sondierungen ist eine Einf\u00fchrung in Geschichte, Theorie und Praxis K\u00fcnstlerischer Forschung, die sich zwischen der Reflexion von Wahrnehmung und der Problematisierung von Wissensproduktion entfalten. Dabei ist zu fragen, welche Geschichte und welche Theorien, vor allem im Hinblick auf Wissens- und Wissenschaftsgeschichte, K\u00fcnstlerischer Forschung zugrunde gelegt werden. K\u00fcnstlerische Forschung wird schlie\u00dflich f\u00fcr die Auseinandersetzung mit Methoden und Formaten von Vermittlung in digitalen Kulturen ausgewertet. Es steht in Frage, wie Kritik, Wissensgenerierung, Subjektbildung und Interventionen in die Verteilung von Sichtbarkeiten in diesen aussehen kann und welchen Beitrag Forschen mit Kunst in Spekulations-Laboren dazu einbringen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termine:<\/strong> Mittwoch, 16:00 &#8211; 17:30 Uhr<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">14679.0019 \u00c4sthetische Bildung im Wandel. Modern, Postmodern, Postkolonial, Postdigital = Posthuman?<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00c4sthetische Bildung wird gemeinhin als kulturelle Praxis verstanden, mit der durch aisthetische Erfahrungen oder durch den Umgang mit k\u00fcnstlerischen Produkten\/Performances ein reflexives und transgressives Selbst- und Weltverh\u00e4ltnis entwickelt wird. Damit erh\u00e4lt \u00c4sthetische Bildung eine entscheidende Rolle bei der Hervorbringung und Ausformung von \u201eMensch\u201c, Subjekt, Kritik, Symbolgebrauch und Gebrauchsgeschichten von Medien sowie Vermittlung zur Welt. Diese Definition gilt seit dem 18. Jahrhundert und ist trotz aller Modifikationen \u00e4u\u00dferst langlebig. In zeitgen\u00f6ssischen digitalen Kulturen sie allerdings ins Wanken geraten, da sich ihre Bedingungen auf Grund von techno-humanen Kooperationsverh\u00e4ltnissen aufl\u00f6sen. Es steht in Frage, wie Mensch, Bildung, \u00c4sthetik und Kritik\/Distanznahme in dieser Lage neu gedacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termine:&nbsp;<\/strong>Donnerstag, 14:00 &#8211; 15:30 Uhr<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur dritten Belegphase k\u00f6nnen folgende Veranstaltungen im Bereich der Kunsttheorie bei Martina Leeker belegt werden, die ab dem WiSe die Lehrvertretung f\u00fcr Prof. Dr. Heidi Helmhold \u00fcbernimmt. Eine Anmeldung ist schon vor Beginn der dritten Belegphase per Mail bei Martina Leeker direkt m\u00f6glich. 14679.0012 K\u00fcnstlerische Forschung. Zwischen Wahrnehmungs-Interventionen, Wissensproduktions-Problematisierung und Spekulations-Laboren K\u00fcnstlerische Forschung ist seit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":2186,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[395,243,404],"class_list":["post-2182","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-aesthetische-praxis","tag-kuenstlerische-forschung","tag-lehre"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/digital-stage-600x600-1.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2182"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2184,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2182\/revisions\/2184"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/piaer.net\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}