{"id":554,"date":"2018-10-29T15:03:29","date_gmt":"2018-10-29T14:03:29","guid":{"rendered":"http:\/\/piaer.net\/?page_id=554"},"modified":"2019-04-15T17:15:03","modified_gmt":"2019-04-15T15:15:03","slug":"art-algorithms","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/piaer.net\/en\/projekte\/art-algorithms\/","title":{"rendered":"Art &#038; Algorithms"},"content":{"rendered":"<p>Am 12. Oktober 2018 startete die Veranstaltungsreihe <i>Art &amp; Algorithms<\/i>, die an drei Abenden im NRW-Forum D\u00fcsseldorf jeweils eine k\u00fcnstlerische Arbeit zum Thema Big Data pr\u00e4sentiert und diskutiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-568\" src=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/slide1_bg-768x365-kl-300x215.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/slide1_bg-768x365-kl-300x215.jpg 300w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/slide1_bg-768x365-kl.jpg 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>In der ersten Veranstaltung war der K\u00fcnstler Florian Mehnert zu Gast, der in den letzten Jahren immer wieder in seinen k\u00fcnstlerischen Arbeiten \u2013 u.a. Waldprotokolle (2013), Menschentracks (2014), THE BEAUTY OF PRIVACY (2017) und zuletzt FREIHEIT 2.0 (2016-2018) \u2013 die Sichtbarmachung und Kritik von Big Data Ph\u00e4nomenen zum Thema gemacht hat. Er pr\u00e4sentierte seine Arbeit in einem Vortrag\u00a0und diskutierte diesen\u00a0 zusammen mit Michelle Adolfs\u00a0(jfc\u00a0Medienzentrum e.V., K\u00f6ln) und Jun.-Prof. Dr. Patrick Bettinger (Universit\u00e4t zu K\u00f6ln). Es moderierte Dr. Harald Gapski (Grimme-Institut).<\/p>\n<p><strong>Florian Mehnert<\/strong>\u00a0begreift als K\u00fcnstler die \u201eAuseinandersetzung mit der vernetzten Welt, der Digitalisierung unseres Lebens und dem Spannungsverh\u00e4ltnis zu unserer Privatsph\u00e4re\u201c als ein \u201ezentrales Thema der gesellschaftlichen Entwicklung\u201c: \u201eFREIHEIT 2.0 ist eine partizipative Kunstinstallation, \u2026 eine initiierte k\u00fcnstlerische Form der offenen Diskursplattform, die die Einfl\u00fcsse und Ver\u00e4nderungen durch die Digitalisierung auf die Gesellschaft hinterfragt und untersucht.\u201c Mehr Informationen zu den Arbeiten von Florian Mehnert unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.florianmehnert.de\/\">www.florianmehnert.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Michelle Adolfs<\/strong>\u00a0koordiniert am jfc Medienzentrum in dem Projekt MAiN die Entwicklung und Implementierung eines digitalen Ausstellungs- und Beteiligungstools f\u00fcr die kulturelle Bildung. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Kunst ist sie als Konzepterin, K\u00fcnstlerin und Diplom-P\u00e4dagogin bereits lange Jahre im Bereich Kunst und Internet, Medienproduktion und Bildung unterwegs. www.<a href=\"http:\/\/jfc.info\/\">jfc.info<\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Patrick Bettinger<\/strong>\u00a0ist Juniorprofessor f\u00fcr Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln. Er besch\u00e4ftigt sich unter anderem mit qualitativen Methoden und Methodologien der Sozial- und Medienforschung (insbesondere praxis- und diskursanalytischen Ans\u00e4tzen) sowie Lern- und Bildungsprozessen im Kontext digitaler Medialit\u00e4t.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.patrick-bettinger.de\/\">www.patrick-bettinger.de<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-599\" src=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SOLLFRANK.-anonymous-warhol_flowers@Jun_2_18.59.22_2015-Kopie-768x468-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SOLLFRANK.-anonymous-warhol_flowers@Jun_2_18.59.22_2015-Kopie-768x468-300x183.jpg 300w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/SOLLFRANK.-anonymous-warhol_flowers@Jun_2_18.59.22_2015-Kopie-768x468.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/p>\n<p>Am 16. November 2018 laden wir zum zweiten Abend der Veranstaltungsreihe Art &amp;\u00a0Algorithms\u00a0ein. Wir haben die K\u00fcnstlerin Cornelia Sollfrank zu Gast, die ihre Arbeit in einem Vortrag pr\u00e4sentieren und zusammen mit Michael Seemann (Kulturwissenschaftler, Berlin) diskutieren wird.\u00a0Es moderiert Manuel\u00a0Zahn (Universit\u00e4t zu K\u00f6ln).<\/p>\n<p>Die wachsende Menge an Daten und Informationen erfordert Strategien diese sinnvoll zug\u00e4nglich zu machen. W\u00e4hrend standardisierte und monopolisierte Verfahren der Suche t\u00e4glich ihre Vorstellung von Welt hervorbringen, entwickeln K\u00fcnstler*innen ihre eigenen Kriterien und Methoden, um in der digitalen Kultur Bedeutung zu produzieren und Handlungsf\u00e4higkeit zu erproben. Dabei kommen sowohl experimentelle Algorithmen zum Einsatz als auch kontingente Praktiken gemeinschaftlicher Entwicklung, Pflege und Nutzung informationeller Ressourcen.<\/p>\n<p>In ihrem Vortrag wird die K\u00fcnstlerin Cornelia Sollfrank Beispiele aus ihrer eigenen k\u00fcnstlerischen Praxis sowie ihrer Forschung im Bereich digitaler Commons vorstellen und diskutieren. Der Netzkunstgenerator (net.art generator), ein Computerprogramm, das die Grundfrage nach der sch\u00f6pferisch-kreativen F\u00e4higkeit von Maschinen schon lange vor der aktuellen Debatte k\u00fcnstlicher Intelligenz stellte und damit nicht nur die Grenzen des Urheberrechst deutlich machte, gibt den Ansto\u00df, digitale Ressourcen nicht nur als Konsumprodukt zu verstehen, sondern als Anlass, neue konnektive Formen zu entwickeln. Die Idee der Commons dient als Inspiration f\u00fcr k\u00fcnstlerische Projekte, die sich keinesfalls als L\u00f6sungen, sondern vielmehr als R\u00e4ume der Ambivalenz verstehen.<\/p>\n<p><strong>Cornelia Sollfrank<\/strong>\u00a0(PhD) ist K\u00fcnstlerin, Forscherin und Lehrende und lebt in Berlin.\u00a0Wiederkehrende Themen ihrer Arbeit in und \u00fcber digitale\u00a0Medien und Netzkulturen\u00a0sind k\u00fcnstlerische Infrastrukturen, neue Formen der (politischen)\u00a0Organisierung, Autorschaft und geistiges Eigentum,\u00a0Gendertheorie und feministische Praxis insbesondere Technofeminismen. Sie war Mitbegr\u00fcnderin der Kollektive\u00a0frauen\u00b7und\u00b7technik,\u00a0-Innen\u00a0und\u00a0Old Boys Network\u00a0und\u00a0ist zur Zeit\u00a0als Forscherin im Projekt \u201eCreating Commons\u201c an der Z\u00fcrcher Hochschule der\u00a0K\u00fcnste t\u00e4tig. Ihr Buch \u201eDie sch\u00f6nen Kriegerinnen. Technofeministische Praxis im 21. Jahrhundert\u201d ist soeben bei transversal texts in Wien erschienen. Weiterf\u00fchrende Informationen auf ihrer\u00a0Homepage:\u00a0<a href=\"http:\/\/artwarez.org\">artwarez.org<\/a><\/p>\n<p><strong>Michael Seemann<\/strong>, geboren 1977, studierte Angewandte Kulturwissenschaft in L\u00fcneburg. Seit 2005 ist er mit verschiedenen Projekten im Internet aktiv. Anfang 2010 begann er das Blog CTRL-Verlust zuerst bei der FAZ, seit September auf eigene Faust, in dem er \u00fcber den Verlust der Kontrolle \u00fcber die Daten im Internet schreibt. Seine Thesen hat er im Oktober 2014 auch als Buch ver\u00f6ffentlicht: Das Neue Spiel, Strategien f\u00fcr die Welt nach dem digitalen Kontrollverlust. Normal bloggt er unter mspr0.de, podcastest unter wir.muessenreden.de und schreibt unregelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr verschiedene Medien wie RollingStone, ZEIT Online, SPEX, SPIEGEL Online, c\u2019t und das DU Magazin. Er unterrichtet verschiedene Seminare an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Berlin. 2016 war er als Sachverst\u00e4ndiger zum Thema Plattformregulierung im Bundestag. Er h\u00e4lt Vortr\u00e4ge zu den Themen Whistleblowing, Datenschutz, Urheberrecht, Internetkultur, Plattformen und die Krise der Institutionen in Zeiten des digitalen Kontrollverlusts. Seit 2017 ist er im Aufsichtsrat des Grimme Forschungskollegs. Siehe auch: <a href=\"http:\/\/www.michaelseemann.de\">http:\/\/www.michaelseemann.de<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-704\" src=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Bildschirmfoto-2018-11-17-um-18.12.05-1-1-300x218.png\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Bildschirmfoto-2018-11-17-um-18.12.05-1-1-300x218.png 300w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Bildschirmfoto-2018-11-17-um-18.12.05-1-1.png 552w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>Am 13. Dezember 2018 laden wir zum dritten Abend der Veranstaltungsreihe <i>Art &amp; Algorithms<\/i> ein. Wir haben die K\u00fcnstlerin Martina Leeker zu Gast, die eine Lecture-Performance mit anschlie\u00dfendem Kommentar pr\u00e4sentieren und zusammen mit Dawid Kasprowicz (Universit\u00e4t Aachen) und Lorena Jaume-Palas\u00ed (The Ethical Tech Society, Berlin) diskutieren wird. Es moderiert: Kristin Klein (Universit\u00e4t zu K\u00f6ln).<span id=\"more-9031\"><\/span><\/p>\n<p>In ihrer Lecture-Performance stellt Norma C. das Seminar \u201eOpen your Body\u201c des \u201ePosthuman Chances Lab\u201c (PHC-Lab) vor, in dem die Teilnehmer*innen mit unterschiedlichen \u00dcbungen wie Elektroschocks, Performances mit Tieren oder techno-\u00f6kologischen Experimenten auf einen direkten Anschluss an digitale Umwelten vorbereitet werden. Im Kommentar von Martina Leeker wird die Lecture-Performance von Norma C. im Kontext technologischer und diskursiver Bedingungen digitaler Kulturen diskutiert und schlie\u00dflich als eine Methode von Kritik in digitalen Kulturen vorgestellt.<\/p>\n<p><b>Martina Leeker<\/b> ist Theater- und Medienwissenschaftlerin, Regisseurin, Dramaturgin sowie K\u00fcnstlerin\/Performerin im Bereich \u201ePerforming Knowledge and Speculation Labs\u201c. Von 2013 bis Herbst 2018 war sie Senior Researcher am Centre for Digital Cultures der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Assoziiert am CDC sowie am ICAM (Institut f\u00fcr Kultur und \u00c4sthetik digitaler Medien), Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Digitale Kulturen, Kritik, Theater und Medien, Art and Technoloy, Systems Engineering und Infrastrukturen sowie Artistic Research. Publikationen u.a.: Performing the Digital, hg. mit Imanuel Schipper und Timon Beyes (2017); Interventions in Digital Cultures, hg. mit Howard Caygill und Tobias Schulze (2018).<\/p>\n<p><b>Dawid Kasprowicz<\/b> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie sowie am Human Technology Centre der RWTH Aachen. Er studierte Medienwissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Universit\u00e4t in Bochum und an der Universit\u00e9 du Littoral C\u00f4te d\u2019Opale in Dunkerque. Von 2013-2016 war er Doktorand in der DFG-Kollegforschergruppe \u201eMedienkulturen der Computersimulation\u201c an der Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg. Von 2016-2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Philosophie Digitaler Medien an der Universit\u00e4t Witten-Herdecke. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Medientheorien zu Embodiment und digitalen Medien, Robotik, Technikphilosophie, Theorie und Geschichte der Computersimulation.<\/p>\n<p><b>Lorena Jaume-Palas\u00ed<\/b> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von <i>The Ethical Tech Society<\/i>. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Rechtsphilosophie sowie Ethik der Automatisierung und Digitalisierung. Sie wurde von der spanischen Regierung zum Mitglied des Rates der Weisen f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz und Datenpolitik ernannt und 2018 wurde sie von der <i>Cotec Foundation<\/i> als Mitglied ihrer 100 Experten f\u00fcr sozialen Wandel und Innovation gew\u00e4hlt. Sie ist Mitbegr\u00fcnderin der <i>Dynamic Coalition on Publicness<\/i> des Internet Governance Forum der Vereinten Nationen. Dar\u00fcber hinaus leitet sie das Sekretariat des Deutschen Internet Governance Forums (IGF) und ist Mitglied im Expertenbeirat der Initiative Code Red gegen Massen\u00fcberwachung. Sie ist Co-Autorin mehrerer B\u00fccher \u00fcber Internet Governance, h\u00e4lt Vortr\u00e4ge und schreibt regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Datenschutz, Privatsph\u00e4re und \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p><b>Kristin Klein<\/b> ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Kunst &amp; Kunsttheorie der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, seit 2017 im\u00a0Projekt <i>Post-Internet Arts Education Research:<\/i>. Sie studierte Kulturwissenschaft, Kunstp\u00e4dagogik, Germanistik und Bildungswissenschaften an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, der TU Dresden und der Boston University. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a.: Kunst nach dem Internet, Kunstp\u00e4dagogik im Kontext postdigitaler Kulturen, Zukunftsentw\u00fcrfe in aktueller Kunst und Speculative Design.<\/p>\n<p>Die Veranstaltungsreihe <i>Art &amp; Algorithms<\/i> wird von Prof. Manuel Zahn (Universit\u00e4t zu K\u00f6ln) und Dr. Harald Gapski (Grimme-Institut) in Kooperation mit dem NRW-Forum, D\u00fcsseldorf durchgef\u00fchrt. Gef\u00f6rdert wird die Reihe vom Grimme-Forschungskolleg an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es unter:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.grimme-forschungskolleg.de\/portfolio\/art-algorithms-2018\/\">www.grimme-forschungskolleg.de\/portfolio\/art-algorithms-2018\/<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/events\/1336358826496453\/\">www.facebook.com\/events\/1336358826496453\/<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nrw-forum.de\/veranstaltungen\/art-algorithms\">www.nrw-forum.de\/veranstaltungen\/art-algorithms<\/a><\/p>\n<p>Die Dokumentation der Vortr\u00e4ge finden Sie unter:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/piaer.net\/en\/category\/art-algorithms\/\">piaer.net\/category\/art-algorithms\/\u00a0<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/kunst.uni-koeln.de\/monthly\/?tax=cat&amp;term=Art+%26amp%3B+Algorithms\">kunst.uni-koeln.de\/monthly\/Algorithms<\/a><\/p>\n<p>Abbildung 1:\u00a0http:\/\/www.freiheit2-0.de<br \/>\nAbbildung 2: Cornelia Sollfrank, anonymous-warhol_flowers@Jun_2_18.59.22_2015<br \/>\nAbbildung 3: Aus Norma C., Open your Body, Bild: Performance Epizoo (1994) von Marcel.l\u00ed Ant\u00fanez Roca<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 12. 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