{"id":498,"date":"2018-10-12T18:39:27","date_gmt":"2018-10-12T16:39:27","guid":{"rendered":"http:\/\/piaer.net\/?page_id=498"},"modified":"2021-10-18T16:25:44","modified_gmt":"2021-10-18T14:25:44","slug":"promotionen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/piaer.net\/en\/promotionen\/","title":{"rendered":"Promotionen"},"content":{"rendered":"<p>Annemarie Hahn<br><strong><strong>Zum Verh\u00e4ltnis dinglicher und menschlicher Akteur*innen in der Konstitution inklusiver Subjekte in der Kunstp\u00e4dagogik unter (post)digitalen Bedingungen (Arbeitstitel)<\/strong><\/strong><br>In kreativen und k\u00fcnstlerischen Feldern macht sich derzeit eine Verschiebung von Subjektpositionen bemerkbar, die durch gegenw\u00e4rtige postdigitale Kulturen bedingt ist. Diese ist vom singul\u00e4ren K\u00fcnstler*innensubjekt hin zu Netzwerken menschlicher und nicht-menschlicher Akteur*innen in Produktion und Distribution sowie den damit assoziierten Diskursen beobachtbar. Auch in bestimmten Ans\u00e4tzen der Bildungswissenschaften und der Dis\/ability Studies ist eine Neuverortung des Subjekts zu erkennen. In der Kunstp\u00e4dagogik spielen akteurstheoretische und agentielle Ans\u00e4tze jedoch nur eine marginale Rolle, obwohl diese gerade f\u00fcr inklusive kunstp\u00e4dagogische Theoriebildung Schnittstellen bereithalten.<br>Dieses Forschungsprojekt verfolgt das Ziel, diese Schnittstellen zu identifizieren, um einen Ansatz f\u00fcr Inklusion in der Kunstp\u00e4dagogik vor dem Hintergrund aktueller Medienkulturen zu entwickeln.<br><a href=\"http:\/\/annemariehahn.com\/\">annemariehahn.com<\/a><strong><br><\/strong><\/p><div style=\"width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;\"><a href=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/bezel-on-replica-bulova-watches-cockpit-lady-b71356.html\">Replica Bulova Watches<\/a> <a href=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/greenhills-https-www.swissreplicas.to-for-sale-paypal.html\">Https:\/\/Www.Swissreplicas.To\/ For Sale<\/a> <a href=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/how-to-get-swiss-fake-sevenfriday-watches-shumaker.html\">Swiss Fake Sevenfriday Watches<\/a> <a href=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/top-10-brand-breitling-bentley-b05-replica-aquaracer.html\">Top 10 Brand Breitling Bentley B05 Replica Aquaracer<\/a> <a href=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/when-did-replica-rolex-wat-explore-antique-sales.html\">Replica Rolex Wat Explore Antique Sales<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Kristin Klein <br><strong>Navigating the Present, Prototyping the Future.&nbsp;Kunstp\u00e4dagogik im Kontext digitaler Kulturen (Arbeitstitel)<\/strong><br>Aus der gegenw\u00e4rtig engen Verflechtung von Kunst und digitaler Technologie gehen tiefgreifende Ver\u00e4nderungen in der Produktion, Distribution und Rezeption von Kunst hervor. Zugleich konzipieren K\u00fcnstler*innen aktiv neue Strategien im Umgang mit digitalem Wandel. Beide Aspekte sind f\u00fcr die Weiterentwicklung von Praxismodellen in der Kunstp\u00e4dagogik interessant. Meine Dissertation im Rahmen des Forschungsprojekts <em><a href=\"http:\/\/piaer.net\/en\/piaer\/\">Post-Internet Arts Education Research:<\/a><\/em> basiert auf der Annahme, dass Digitalisierungsprozesse und ihre Effekte durch die Beobachtung k\u00fcnstlerischer Diskurse rekonstruiert werden k\u00f6nnen. Sie verbindet diskursiv-theoretische und empirische Ans\u00e4tze in I) einer breit angelegten Kartographie von Themen und theoretischen Clustern von Kunst im Kontext digitaler Kulturen und II) einer qualitativen Interviewstudie mit K\u00fcnstler*innen, die entlang der Grounded Theory Methodologie untersucht, inwiefern traditionelle Konzepte der Kunsttheorie sowie -p\u00e4dagogik sich vor dem Hintergrund digitaler Transformation ver\u00e4ndern bzw. ausdifferenzieren. Ziel der Arbeit ist die Ableitung von Konsequenzen f\u00fcr die kunstp\u00e4dagogische Praxis unter postdigitalen Bedingungen.  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/kristin-klein.net\/\" target=\"_blank\">http:\/\/kristin-klein.net\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/G.Krebber_Promotion-216x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1382\" width=\"203\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/G.Krebber_Promotion-216x300.jpg 216w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/G.Krebber_Promotion-768x1069.jpg 768w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/G.Krebber_Promotion-736x1024.jpg 736w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/G.Krebber_Promotion-1050x1462.jpg 1050w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/G.Krebber_Promotion.jpg 1288w\" sizes=\"auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Gesa Krebber<br><strong>Kollaboration in der Kunstp\u00e4dagogik \u2013 Studien zu neuen Formen gemeinschaftlicher Praktiken unter den Bedingungen digitaler Medienkulturen<\/strong>. Schriftenreihe&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.kopaed.de\/kopaedshop\/?pg=2_16&amp;qed=53\">Kunst Medien Bildung<\/a>, Band 4, M\u00fcnchen 2020. <strong><br><\/strong>Aktuell r\u00fccken Ph\u00e4nomene der Kollaboration ins Zentrum. Kollaboration meint Formen der Gemeinschaftlichkeit und Zusammenarbeit im digitalen Kontext, bei der eine Vielzahl von AkteurInnen komplex interagieren. In diesen meist impliziten Kollaborationsph\u00e4nomenen liegt ein Transformationspotential f\u00fcr die Kunstp\u00e4dagogik, das es zu beschreiben und zu nutzen gilt. In ihrer Analyse ermittelt Gesa Krebber einen aktuellen kunstp\u00e4dagogischen Begriff von Kollaboration, der quer durch bestehende Konzepte und Kategorien greift. Was ist unser Verst\u00e4ndnis vom lernenden und \u00e4sthetisch agierenden Subjekt? Wie fokussiert sind wir auf das Geniekonzept? Die von ihr entwickelte kollaborative Perspektive er\u00f6ffnet neue Anschl\u00fcsse zu einer Vielzahl kunstp\u00e4dagogischer Debatten und kunstdidaktischer Arbeitsweisen in der digitalen Medienkultur.<\/p>\n\n\n\n<p>Willy Noll<br><strong>Kunstunterricht in der Grundschule als medialer Anfangsunterricht<br><\/strong>Das Forschungsprojekt befasst sich mit den Schnittmengen zwischen Kunst, Medien und P\u00e4dagogik im Kontext Schule. Explizit werden die M\u00f6glichkeiten der f\u00e4cher\u00fcbergreifenden Implementierung von Medienbildung in die Primarstufe unter dem fachspezifischen Verst\u00e4ndnis aktueller Medienkultur erforscht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/546-8_schuetze_dummy.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1406\" width=\"205\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/546-8_schuetze_dummy.jpg 250w, https:\/\/piaer.net\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/546-8_schuetze_dummy-196x300.jpg 196w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Konstanze Sch\u00fctze<br><strong>Bildlichkeit nach dem Internet. Aktualisierungen f\u00fcr eine Kunstvermittlung am Bild<\/strong>. Schriftenreihe <a href=\"http:\/\/www.kopaed.de\/kopaedshop\/?pg=2_16&amp;qed=53\">Kunst Medien Bildung<\/a>, Bd. 3, M\u00fcnchen 2020. <br>Nie zuvor stand das&nbsp;<em>k\u00fcnstlerische Bild&nbsp;<\/em>in seiner Bedeutung so sehr infrage wie unter den Bedingungen der Gegenwart. Die massenhafte Produktion und Verbreitung digitaler Bilder bedingt eine strukturelle Unverf\u00fcgbarkeit von Originalen und etabliert das Primat der Kopie. Obwohl der internationale Kunstmarkt nach wie vor H\u00f6chstpreise f\u00fcr einzelne Kunstwerke erzielt, scheint das k\u00fcnstlerische Bild langsam im Meer der visuellen \u00c4u\u00dferungen unterzugehen. B\u00fc\u00dft&nbsp;<em>die&nbsp;<\/em>Kunst damit auch ihre seismografischen Qualit\u00e4ten und kritischen Potenziale ein oder kann sie ihre Rolle als Instanz gesellschaftlicher Reflektion erhalten? Die Autorin untersucht das k\u00fcnstlerische Bild der Gegenwart in seinen Wirkungszusammenh\u00e4ngen als Denkmodell und Akteur. Sie zeigt auf, wie fundamental das, was Kunsttheorie und Kunstp\u00e4dagogik bisher als Einzelbild beschrieben haben, Ver\u00e4nderungen unterworfen ist. Dagegen setzt sie ein Verst\u00e4ndnis von Bildergruppen und Bildkomplexen, in denen das Einzelbild heute eingebettet ist, und arbeitet das Potenzial dieser produktiven \u00dcberlagerungsverh\u00e4ltnisse als&nbsp;<em>bodies of images&nbsp;<\/em>heraus. Das Buch ist gleichzeitig ein leidenschaftliches Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Kunstp\u00e4dagogik, die auf die ver\u00e4nderten Anforderungen mit neuen Werkzeugen, Strategien und Haltungen reagiert. Es bietet Impulse f\u00fcr kritisches kunstp\u00e4dagogisches Handeln und fordert eine Aktualisierung im&nbsp;<em>Umgang mit dem Bild<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p>Yi Meng<br><strong>Art communication in a Postdigital Age<\/strong><br>The model of art communication is analyzed in the condition of the postdigital era. Based on the fact that the Internet has expanded the types of audiences, how postdigital condition affects the reception and the redistribution of the audiences are discussed.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Annemarie HahnZum Verh\u00e4ltnis dinglicher und menschlicher Akteur*innen in der Konstitution inklusiver Subjekte in der Kunstp\u00e4dagogik unter (post)digitalen Bedingungen (Arbeitstitel)In kreativen und k\u00fcnstlerischen Feldern macht sich derzeit eine Verschiebung von Subjektpositionen bemerkbar, die durch gegenw\u00e4rtige postdigitale Kulturen bedingt ist. 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